U14 bei den Stadt-Meisterschaften erfolgreich

U14 gewinnt Stadtpokal bei den D-Junioren

28.06.14. Die Bad Vilbeler Stadtmeisterschaft bei den D-Junioren wurde von der MSG-Mannschaft U14 gewonnen. Das Turnier auf dem Gelände des FV Bad Vilbel blieb spannend bis zum Schluss. Im letzten Turnierspiel konnten die Juniorinnen erst drei Minuten vor dem Abpfiff durch das entscheidende Tor den 2:1-Sieg über die Heilsberger Mannschaft und damit den Turniersieg sichern. Bei einem Unentschieden wäre der Titel an die D1 nach Massenheim gegangen. Lediglich gegen die Massenheimer Mannschaft hat die MSG durch die einzige Niederlage mit 0:2 Toren Punkte abgegeben. Die Massenheimer wiederum beendeten das Turnier zwar ohne Niederlage, aber mit zwei Unentschieden und hatten damit am Ende in der Summe einen Punkt weniger. Die Siegertrikots wurden der MSG-Mannschaft von Bürgermeister Dr. Stöhr überreicht.

 
MSG-Ergebnisse:

FC Hessen Massenheim gewann durch zwei Standardsituationen 2:0 – 1:0 per Freistoß, 2:0 per Elfmeter. Dabei spiegelt das Ergebnis nicht die Spielanteile wider, da behielt die MSG klar die Oberhand und hatte mehr als nur einmal Pech im Abschluss.

 
FV Bad Vilbel II: Gegen eine sehr junge Bad Vilbeler D-Jugend taten sich die 2 Jahre älteren Mädels schwer. Die Jungs spielten die ersten 7 bis 8 Minuten gut mit, doch dann spielten die Mädchen Einbahnstraßen-Fußball. Dieser wurde dann durch Stina Liebich per Direktabnahme nach toller Flanke von Marina Fitzner belohnt. Das 2:0 markierte Ana Perez mit einem Freistoß.

 
SC Dortelweil: Auch für Dortelweil trat eine verhältnismäßig junge Mannschaft an, die durch Tore von Ana Perez und Alicia Casado besiegt wurde.
FV Bad Vilbel I: Hier wurde der Gegner spielerisch – so darf man sagen – vorgeführt und verdientermaßen mit einer sehenswerten Direktabnahme von Ana Perez 1:0 besiegt.

 
SSV Heilsberg: Das schwächste Spiel der MSG, das auch erst kurz vor Schluss mit 2:1 nach tollem Doppelpass von Marina Fitzner und Ana Perez im Sechzehner durch Ana gewonnen wurde. Die Heilsberger hatten sich einiges vorgenommen, und das merkte man auch – sie hätten sich ein Remis verdient gehabt. -rk